Projekt: HyruleZ






Ruinen von Ikana Zerstörtes Land

Längst vergessen sind die Ruinen im Königreich Hyrule, doch einige haben den Krieg überlebt. Vom Wald überwuchert kämpfen die Bewohner Ikana ums nackte überleben.
Wichtiges
  • Längst ist dieses Reich vergessen und todgeglaubt, doch der momenten Herrscher versucht alles, um es wieder aufzubauen.

Beitragvon Synola » Dienstag 7. April 2015, 21:16

Der schreckliche Anblick von dem was sie im Baum gesehen hatte ließ ihr keine Ruhe. Ein zerstörter Golem und Blut... irgendwer oder eher... irgendwas hatte es geschafft einen Golem zu zerstören. Alleine der Golem war eine grausame Kreatur und ein mächtiger Feind, was mochte dort nur seine Hände im Spiel gehabt haben? Sie blickte gen Himmel, fürchtete sie doch erneut Horrorkids zu erblicken, waren sie dazu im Stande? Ein leises Seufzen kam ihr über die Lippen.

Stunden vergingen und es begann zu schneien. Die Flocken legten sich stumm auf die Äste und tauchten den Wald weiter in Watte. Im Zwielicht, welches durch die schweren Wolken glitt, wirkte der Wald furchterregender als eh schon. Jeder sich bewegende Ast erschien wie die Klaue eines Monsters, die drohte hervorzuschießen. Wo genau mochten sie denn nur gerade sein? Den Überblick hatte sie längst schon verloren.
„Verzeiht mir...“, sprach sie stockend „aber... ich kenne den Wald hier nicht.“
„Das ist kein Problem.“, antwortete Harmoyn „Wir finden schon einen Weg. Ich finde, wir sollten auf jeden Fall in Bewegung bleiben, damit wir vor den Geistern in Sicherheit sind.“
Geister, hm ja... Synola blickte noch einmal zu den Wipfeln auf, nichts zu sehen, die Göttinnen schienen ihn wohl gesonnen sein. Erleichtert nickte sie und setzen ihren Weg fort..... sie merkten nicht wie ihnen ein großer Schatten folgte... gierig darauf sein Mahl zu verschlingen. Wie er seine dünnen Beine an die Bäume schmiegte... sich festhielt und stumm seine Kinder rief.
Die Eröffnung des Festmahl fand seinen Anfang, als der Geifer die Mandibeln herunter tropfte und unter dem Geistermädchen den Boden besudelte.
„Nanu“, entgegnete Synola überrascht „ein merkwürdig großer Regentropfen“.
„Dann sollten wir nicht so offen rumstehen und uns am Besten irgendwo unterstellen.“ erwiderte Harmoyn und rannte los... Synola jedoch blieb stehen und hob besorgt den Kopf. Der Anblick machte ihre Stimme kraftlos... bei Din.... wie hypnotisiert folgten ihre Augen der grotesk großen Gestalt die mit einem Satz vor der Kriegerin auf den Boden sprang und sie mit seinem riesigen großen Auge anstarrte. Ein Ghoma... das war ein Ghoma!
„LAUFT!“, brüllte Synola.
Wie ihnen geheißen fingen alle an zu rennen... wie... ja schier wie vom Ghoma gestochen!
Problematisch an der Sache war nur, dass dieser Ghoma ziemlich gereizt wirkte, fast so als hätte man ihn letzter Zeit mies mitgespielt... er wirkte auch ein wenig angegriffen. Synola schwante Übles, womöglich hatte die Spinne eine ungute Bekanntschaft mit einem Golem geschlossen, war ein paar Tage krank gewesen und nun sehr sehr hungrig! Nun ja... ein Gutes hatte diese Situation, die Horrorkids würden gewiss jetzt nicht auftauchen. Plötzlich griff etwas nach ihr... eine Ranke... oh nein.
„Aufpassen!“, rief sie panisch „hier sind wieder diese Ranken!“ und genau in diesem Moment griff sich eine den Gauner, der vollkommen erschrocken aufschrie. Der Ghoma erkannte seine Chance und durchstach den Körper des Mannes bevor auch nur einer von ihnen reagieren konnte. Im selben Moment stürzten sich lauter kleine Spinnen aus den Wipfeln auf die frische Mahlzeit. Mami schien aber nicht teilen zu wollen, schüttelte ihre Kinder ab und verschlang den Mann mit einem Bissen.
Synola stockte der Atem... bis sie sah, dass die Aktion die kleinen Spinnen dicht an sie geschleudert hatte „Herr Ganondorf, ihr Rücken, da ist eine Spinne auf ihren Rücken!“ schrie sie entsetzt.

---> Wald im Osten
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Beitragvon Ganondorf » Freitag 17. April 2015, 01:01

Ganondorf schlug wütend über seine Schulter und die Spinne flog von seiner Schulter. "Was wollen diese verdammten Spinnen bloß von uns?" schrie er. "Ich denke mal... fressen!", rief das Geistermädchen. Ganondorf schlug mit seiner Klinge nach weiteren Spinnen, die auf ihn zusprangen und sagte nichts dazu. Harmoyn schlug auch um sich und sah sich hektisch um. ich sehe keinen Ausweg, wie wir hier rauskommen sollen. So ein Mist."

"Ich ähm..." sprach Synola und schaute sich um, als vergeblich Spinnen versuchten sie anzuspringen "... ich schau mal ob ich was finde..." und mit diesen Worten setzte sie sich kurz ab. Nach einer Weile tauchte sie wieder auf und erklärte ihnen, dass sie etwas merkwürdiges in einiger Entfernung entdeckt hatte. "Was habt ihr denn merkwürdiges entdeckt?" schrie Harmoyn ihr entgegen. "Wirkt magisch und ist ziemlich lang... und dünn", erklärte Synola nachdenklich "was genau es ist, dass kann ich nicht sagen".

"Dann führt uns dahin und wir sehen uns das an. Vielleicht kann uns das gegen die Spinnen helfen." Sie rannten los und schlugen sich weiterhin durch die Spinnen durch. "Da... da drüben, eine ganz lange Linie... ich weiß nicht wo sie endet!" rief sie ihnen zu und deutete irgendwo hin. Ganondorf stellte sich hinter die Linie und warte nun mit gezogener Waffe auf die Spinnen. Er erinnerte sich daran, wie sie es bei der verfluchten Lichtung getan hatten. "Wenn es irgendwas magisches ist, dann sollten wir rausfinden, ob die Magie die Spinnen irgendwie beeinflusst." Die anderen sahen ihn zuerst nur merkwürdig an, aber als die Spinnen immer näher kamen, gesellten sie sich zu ihm, auch wenn sie es nur wiederwillig taten.

"Ich weiß nicht was das für eine Magie ist... vielleicht sollten wir... besonders ihr! Weiter laufen", schlug das Mädchen vor "nicht das ihr gleich Spinnenfutter seid." Harmoyn sah ihn zweifelnd an und er überlegte es sich anders. Sie rannten nun weiter davon und Ganondorf sah sich nach hinten um. "Die Spinnen werden von dieser Linie aufgehalten. Einige gehen sogar in Flammen auf. Unglaublich." Ganondorf staunte nicht schlecht.. "Ich für meinen Teil bin trotzdem für weiterlaufen", rief ihm Synola zu "je mehr Abstand zu denen... desto besser!" Dagegen hatte Ganondorf nichts einzuwenden und sie liefen weiter, allerdings nicht mehr ganz so schnellen Schrittes. "Ich hoffe nur, diese Linie hält noch eine Weile." erwiderte Harmoyn. "Ich auch, aber ich möchte auch nicht herausfinden wie lange sie noch hält. Lasst uns noch so viel Strecke wie möglich schaffen." Sie hielten sich nicht weiter auf und liefen weiter. Nach einer Weile wandte sich Harmoyn an Synola. "Kommt euch hier irgendwas bekannt vor?"

"Hm nein, diesen Teil des Waldes kenne ich nicht, auch diese magische... Barriere war mir gänzlich neu." Harmoyn sah sich verwundert um. "Was ist nur mit diesem merkwürdigen Wald los?"

"Ich weiß es nicht, ich will es glaube ich auch gar nicht wissen", antwortete das Geistermädchen und sah sich ihre Mitglieder an, "wir sollten vielleicht bald eine Pause einlegen. Ihr seht erschöpft aus."

Ganondorf nickte und sie suchten sich einen Platz, wo sie ihr Lager aufschlagen konnten.
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Vierter Zweig Narida (Elster)

Beitragvon Königsfamilie von Ikana » Freitag 30. März 2018, 19:46

In Windeseile hatte sie einige ihrer Sachen zusammen gepackt und aus der Küche ein paar Lebensmittel mitgehen lassen. Ihren ersten Brief hatte sie sorgsam bei den Morgensternwachen versteckt, gerade als diese unnütze Wache Wache Markos Dienst schob. Selbst sie war dazu in der Lage sich an diesem unaufmerksamen Tölpel vorbei zuschleichen. Doch, sie war sich sicher, dass er die Nachricht finden würde. Auch wenn es noch so verrückt klang, dieser schwanzgesteuerte Kerl gehörte zur Elite, auch wenn er dies nur selten zu zeigen pflegte.
Als ihr Werk getan war, rannte sie aus dem Schloss, die Wachen warfen ihre fragende Blicke hinter her und riefen noch ihren Namen, machten aber keine Anstalten ihr zu folgen. Das war gut, sehr gut. Man hatte sie gesehen, man würde sie nach gewisser Zeit vermissen und sich auf die Suche nach ihr begeben, so wie man es bereits bei Link getan hatte. Gewiss würde dann auch ihre Nachricht Gehör finden. Wenn sie sterben musste, dann bitte wenigstens nicht umsonst!
So schnell sie konnte eilte sie durch die Straßen der Stadt und ließ es sich nicht nehmen, den ein oder anderen Bürger anzurempeln. Ja, man sollte sie sehen! Wenn Romana hinter ihr her war, dann gab es auf dieser ganzen Welt kein Versteck für sie. Doch… warum rannte sie dann überhaupt? Tränen standen ihr in den Augen, warum wendete sie sich nicht an ihre Assassinen? Der Grund war eigentlich recht simpel… sie traute niemanden mehr. Diese Hexe von Königin, sie war machtlos gegen ihre Zauber. Schniefend wischte sie sich mit ihren Ärmel durch das Gesicht, wenigstens wollte sie nicht kampflos aufgeben. Also begann sie wieder zu rennen, bis zum Tor der Stadt. Noch immer keine Spur von der Verräterin Romana, noch kein Anzeichen eines Schattens von Seda. Einmal wagte sie es tief durch zu atmen und tat an eine Wache heran.
„Ich werde die Stadt verlassen.“ sprach sie mit fester Stimme.
Stutzend schaute der Wachmann auf sie runter „kenne ich dich nicht kleine Dame?“
„Ich bin Narida Dunkelschwert, Prinzessin des vierten Zweiges der königlichen Familie von Ikana, lasst mich passieren!“
Schrecken war in den Augen des Mannes zu erkennen „euer Hoheit, was wollt ihr in der Wildnis, es ist gefährlich dort draußen!“, seine Stimme hatte einen Hauch von Panik in sich.
„Nicht so gefährlich wie das Schloss.“ meinte sie ernst und schritt an der Wache vorbei. „Ihr werdet mich nicht aufhalten.“
Mit Entsetzen wurde ihr nachgeschaut, als ob er sie auch hätte aufhalten können, immerhin hatte sie einen Befehl ausgesprochen.

Schon einige Stunden ging sie an der Straße entlang, es war kalt und so langsam wusste sie nicht einmal mehr, warum sie sich das hier noch antat. Wegen der kleinen Hoffnung welche sie noch hatte? Oh möge ihr Odolwa beistehen… auf dieser unwirklichen Reise.
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Orakel Romana (Elster)

Beitragvon Volk von Ikana » Sonntag 4. November 2018, 14:06

Es war später Abend als das Orakel auf das große Schlossthor zuging und ihr ein alter Knacker entgegen kam. Konnte es sein? War dies wirklich eine ihrer erwarteten Unbekannten in ihrer Rechnung? Es kam ihr vor als würde die Zeit langsamer laufen als sie an dem Greisen vorbei schritt. Diese Gestalt machte einen jämmerlich schwachen Eindruck auf sie und dennoch war sie stark… nicht nur geistig, sondern auch körperlich. Den Beweis dafür trug sie auf ihren Rücken.
„Guten Tag schöne Frau, sagt wisst ihr wo ich den Prinzen Loher treffen kann?“ seine Stimme war rau und ließ kaum eine Emotion durch, welche sich deuten ließ.
Romana ging kurz in sich. „Der Prinz… zur Zeit dürfte er sich in der großen Bibliothek aufhalten.“
„Danke Teuerste“, bedankte sich der Greis, grinste sie gierig an und humpelte weiter.
Was für eine ekelige Gestalt, doch wer war sie jetzt noch über jemanden zu urteilen, sie würde in wenigen Stunden einem Mädchen das Leben nehmen.
Ihr Weg führte sie runter in die Stadt. Hier hielt sich Narida zur Zeit auf, ganz in der Nähe des Westtors. Das arme Ding war gerade dabei eine Wache anzuraunen und dieser klar zu machen wer sie denn war und dass sie gehen würde und niemand sie davon abhalten würde. Leicht begangen Romanas Hände zu zittern, konnte sie das wirklich tun, konnte sie einem Kind das Leben nehmen, um anderen Kindern eine Chance zu geben? Ja… sie musste das können.
Nach einer halben Stunde erreichte sie das Tor und lächelte die Wachen im Dienst an, welche nur zurück lächelten und sie passieren ließen. Gemächlich folgte sie nun dem Mädchen die Straße entlang, es war jener Weg welchen auch Link gegangen war, doch dieser… befand sich zur Zeit mitten im Wald, weit Weg von jedwedem Einfluss Ikanas. Sein Schicksal sah viele Herausforderungen für ihn vor und ebenso eine Begegnung mit seinem Vater, welche anders verlaufen würde, als der Junge es zur Zeit annahm. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, Link… dieser Junge war die einzige Hoffnung für Ikana. Wenn er auf dem Thron sitzen würde, dann könnte das Reich einen neuen Glanz erhalten. Sie schüttelte die Gedanken ab… das Ziel mochte edel sein, aber der Weg würde mit Blut besudelt sein, Blut das vergossen werden musste und zu dem der Junge nicht in der Lage war. Sie würde Narida nicht das Leben nehmen weil es Seda ihr befohlen hatte, nein, sie würde es tun damit es ein Reich gab, welches von dem wahren König wieder aufgebaut werden konnte.
In der Ferne erblickte sie ein mattes Licht, sie war Narida nahe gekommen, das Mädchen rastete am Straßenrand… vermutlich wusste sie, dass verstecken ihr nichts bringen würde. Hatte die Kleine doch ihr Gespräch belauscht gehabt. Es hatte Romana Stunden gekostet dem Mädchen nach zu gehen und längst war die Nacht über sie hereingebrochen.
Mit langsamen Schritten ging sie auf das Mädchen zu, welches ihren Kopf hob. Schrecken lag in ihren Augen und doch, sie schien damit gerechnet zu haben.
„Verzeiht Prinzessin, ihr wisst das ich euch nicht gehen lassen kann.“
Narida nickte.
„Habt ihr noch einen letzten Wunsch euer Hoheit?“
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Am Waldrand

Beitragvon Königsfamilie von Ikana » Sonntag 4. November 2018, 14:55

Sie hatte also einen letzten Wunsch, ein kleines verzweifeltes Lächeln umspielt ihre Lippen. „Bitte lasst mich leben.“
„Das kann ich nicht euer Hoheit, diesen Wunsch kann ich euch nicht erfüllen, habt ihr einen anderen Wunsch?“ die Stimme von Romana zitterte, man konnte der Frau ansehen, dass sie es nicht tun wollte. Sie war unentschlossen, … unfähig. Die Gedanken von Narida rasten, wenn sie es richtig anstellte, wenn sie ihren letzten Wunsch richtig wählte, dann würde sie überleben können und Seda würde einen mächtigen Verbündeten weniger haben. Wie sollte sie aber nur das Orakel täuschen? Mit… der menschlichsten aller Schwächen. Ein schüchternes, vorgespieltes Lächeln umspielte ihre Lippen. „Ich… ich… nun…“ sie begann am Saum ihres Kleides zu spielen. „Lasst… könntet...“
„Sprecht euch aus Prinzessin, was wünscht ihr, niemand hier wird über euren letzten Wunsch urteilen.“ noch immer zitterten die Hände von Romana.
„Ich… ich möchte wenigstens einmal… erfahren haben wie es ist… naja… ihr wisst schon.“ sie stotterte… wurde rot im Gesicht und schaute beschämt zur Seite.
„Ihr wollt das ich...“ das Orakel errötete ebenfalls.
„Bitte… macht es mit mir… zeigt mir was es bedeutet sich als Frau zu fühlen und lasst mich eine Frau werden.“ sie klang so flehend wie es ihr gerade nur möglich war und sie klang wirklich sehr flehend, wusste sie doch, dass diese Art der Ablenkung die einzige war, welche sie nutzen konnte um ihre Gegnerin außer Gefecht zu setzen.
„Euer Hoheit, ich weiß nicht...“ das Orakel blickte weg.
„Es ist mein letzter Wunsch, bitte! Wenn ihr mich schon umbringt, dann verwehrt mir das nicht, lasst mich nicht als Kind sterben!“ sie flehte gerade um ihr Leben, um eine Chance auf ein Leben, darauf das Romana nicht merkte was vor sich ging.
Das Orakel nickte, den Göttern sei Dank das Orakel nickte.
„Begleitet mich ein Stück in das Unterholz, wir wollen doch nicht von nächtlichen Reisenden gestört werden.“ ihre Stimme zitterte… und Narida folgte der Frau in das Gebüsch.



Die besudelte Klinge war sie neben dem Orakel nieder, danach zog sich das Mädchen wieder an. Erwachsene schienen alle gleich zu sein, egal ob Männlein oder Weiblein.
Mochte sich ihr Opfer gelohnt haben… und mochte Romana lange schlafen… denn je tiefer sie in den Wald kam, desto unwahrscheinlicher war es, dass ihr ein Erwachsener folgen würde.
Vor ihr lag vielleicht gerade eine Zukunft, sie musste sich nur beeilen!
Die Freiheit erwartete sie!
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