Projekt: HyruleZ






Die verlorenen Wälder Wald im Osten

Eine natürliche Grenze bildend stehen diese magischen Wälder für Standfestigkeit. Der Reisende sollte sich nicht narren lassen, viele Waldgeister führen den Unbescholtenen in die Irre - auf dass er nie den Wald verlasse.
Wichtiges
  • Ikana hat einen Herscher, der alles daran setzt, das untergegangene Reich wieder aufzuhelfen.
  • Die Wälder sind gefährlich wie eh und je.

Ra-Ra's Haus

Beitragvon Link » Donnerstag 25. April 2019, 21:41

Es hatte ihn schon einiges an Überwindung gekostet sich so direkt mit seinem Problem an Zelda zu wenden, aber was hätte er machen sollen? So war das Mädchen wenigstens gewarnt… und brachte sie beide nicht in eine all zu peinliche Situation. Wobei… es war ihm unfassbar peinlich mit suchen zu müssen. Zwar hatte er sich irgendwie diese eine Decke um die Hüfte gebunden, ja es war ihm nun einmal SEHR unangenehm, aber dennoch… es war so… arg.
Zudem stellte sich ihm die Frage, wer diese Person namens Ra-Ra sein sollte von der Zelda gesprochen hatte und welche ihnen offenkundig nichts gutes wollte. Doch fragen wollte er gerade nicht, Zeldas Verhalten verhieß nichts Gutes und wenn sie hier schnell weg wollte, dann hatte es sicher einen sehr guten Grund. So weit er es mitbekommen hatte, besaß das Mädchen ein sehr feines Gespür für solche Situation. Hoffentlich irrte er sich nicht was das anging, nicht das sie deswegen eines Tages ganz böse auf die Nase fielen.
Wenn aber die Person welche hier lebte nichts Gutes von ihnen wollte, wie Zelda vermutete, so bereitete ihm seine jetzige Situation nur noch mehr Sorgen. Was hatte man ihm angetan?

Es war kaum in Worte zu fassen wie froh er war, als Zelda in einem Schrank ein paar Kleider fand, welche ihm ungefähr passten. Alleine die Vorstellung so… ohne Sachen, von hier fliehen zu müssen… raus in die Kälte… so vor Zelda zu stehen… nein, NEIN das ging einfach nicht. So schnell er konnte schlüpfte er in die Hose und vernahm dann die Worte von Numus, welche es ihm eiskalt den Rücken herunter laufen ließen und dann … diese raue Frauenstimme.
„Ihr wollt uns mitten in der Nacht verlassen?“, sprach diese besorgt. Er kannte diese Stimmenlage, sie war wie von Ganondorf wenn er so tat als würde ihn interessieren was er zu sagen hatte.
Schritte kamen näher, direkt auf ihn zu. Link drehte sich zu der Gestalt um, doch es war zu dunkel um wirklich etwas zu erkennen. Etwas berührte seine Brust. Es fühlte sich an wie altes, kaltes Leder… „du bist noch krank, du gehörst ins Bett junger Mann.“
Link konnte in der Dunkelheit nur einen Schemen vor sich ausmachen. Sein Herz begann zu rasen… er fühlte sich wie ein Kaninchen das von einem Wolf in die Ecke gedrängt worden war.
Die Hand der Alten glitt an seinem Oberkörper herunter, es war ein furchtbares Gefühl.
„Was trägst du denn da für einen alten Fetzen von einer Hose.“, ihre Hand begann an der Hose zu ziehen, doch er hielt sie fest. Das ging entschieden zu weit!
„Was soll das?“ fragte er leicht verstört „wo sind eigentlich meine Sachen, wieso… wieso...“, er wurde etwas rot im Gesicht und funkelte den Schatten vor sich böse an.
„Warum du nichts an hattest? Ist das nicht offensichtlich du Dreckspatz?“ begann die Alte und stupste ihn etwas kräftiger gegen die Brust „du warst von oben bis unten mit Dreck… Blut und Schweiß verschmiert. Was glaubst du wie sich das auf deine Schrammen, offenen Wunden, Abschürfungen und sonstigen körperlichen Beschwerden, auf die ich hier in der Gegenwart des Mädchens nicht weiter eingehen möchte, ausgewirkt hätte wenn all der Dreck da reingekommen wäre hmmmm?“
Weitere körperliche Beschwerden? Link legte fragend den Kopf schief. Moment warte, dass war gerade nicht das Problem! Er hatte immer noch keine zufriedenstellende Antwort!
„Ich habe dich gewaschen du undankbarer Dummkopf!“ antwortete die Alte barsch auf seine stumme Frage. Ge… Link lief es noch einmal eiskalt den Rücken herunter. Diese Frau hatte… eigentlich sollte er glücklich sein, dass nicht mehr geschehen war, aber alleine diese Vorstellung löste bei ihm das pure Unbehagen aus.
„Und jetzt zurück mit dir ins Bett, wo du hingehörst. Deine Kleidung weicht gerade in der Waschküche ein… morgen wird sie dann richtig gewaschen und getrocknet…“ sie legte ihm wieder die Hand auf die Brust und drückte gegen diese.
„Seid meine Gäste… ihr habt doch nichts gegen meine Gastfreundschaft oder? Es wäre dumm sie in einer so dunklen, kalten Nacht abzulehnen. Dort draußen lauern viele gefährliche Kreaturen, euch würde bestimmt etwas zustoßen und mit diesem Fieber kommst du eh nicht weit.“ Sie drehte sich um und blieb neben Zelda stehen.
„Du solltest an die Gesundheit deines Freundes denken. Solche Zustände können sich sehr schnell verschlechtern. Es wäre sehr dumm wenn ihr drei einfach gehen würdet. Geh zu Bett Mädchen und ich will so was nie wieder von dir sehen, dass du jemanden in so eine Gefahr bringst.“
Damit verließ die Alte den Raum, doch selbst Link konnte spüren wie ein Teil ihrer Präsenz zurück blieb. Als würde ein Schatten von ihr über dem Raum hängen.
Schweigend starrte er zur Tür und merkte dabei nicht, wo sich eine Gestalt aus dem Schatten des Flures herausschälte.
„Pst...“, es war die Stimme einer jüngeren Frau. Bildete sich Link das gerade nur ein… oder wurde die Aura der Alten schwächer?
Plötzlich stand vor ihm eine junge Frau… ein klein wenig älter als er selber. Ein mattes blaues Licht strahlte in ihrer Hand. Sie hielt sich einen Zeigefinger vor dem Mund.
„Ich will euch helfen...“, sie schaute Zelda an. „Ich weiß du vertraust mir nicht und du hast auch allen Grund dazu… aber zumindest du Mädchen, steht nun auf ihrer Abschussliste.“
Sie schaute sich einmal um und schien dann zu überlegen „Fink richtig? Also… du solltest keinesfalls irgendwelche Mittelchen von der Alten nehmen. Noch hat sie dir nichts wirklich Schlimmes angetan.“ Sie blickte erneut zu Zelda. „Sieh zu das du eure Sachen morgen zusammen sammelst. Ihr müsst hier weg. Du Fink, du musst bis morgen auf den Beinen sein. Sie wird mit Boras zum Markt in das Nachbardorf wollen. Ihr werdet mit ihr reisen. Drängt darauf, lasst euch nicht wie eben wieder überrumpeln. Zeigt Mut. Ich werde euch helfen so gut ich kann, als Gegenleistung habe ich aber zwei Bitten an euch. Seit ich die Schülerin von Ra-Ra bin, habe ich keinen Kontakt mehr zu meiner Schwester Martha. Sie lernt bei der Hexenmeisterin Syrup am Hyliasee. Ihr werdet ihr einen Brief von mir bringen… bitte. Weiterhin… was auch immer im Dorf geschehen mag… worauf auch immer es hinausläuft, wenn Ra-Ra etwas bestimmtes von euch will… informiert mich vorher darüber.“
Link schaute nur irritiert die junge Frau an. „Kann… mir irgendwer bitte einmal erklären was hier los ist?“
„Hm?“, die junge Frau lehnte sich vor und ihre Nase berührte fast die seine.
„Das ist recht einfach Fink, meine Meisterin will dich flach legen.“ ihre Worte kamen ihr vollkommen emotionslos über die Lippen. Doch leider verstand Link nicht so wirklich was sie mit flach legen meinte. Was das anging hatte er eine vollkommen untypische Naivität für seine Familie.
„Flach… was?“ er schaute sie nur fragend an.
„Ist das dein Ernst Bursche? Wir alt bist du? Haben dich deine Eltern nicht aufgeklärt?!“
Verlegend lächelnd schaute Link hilfesuchend zu Zelda.
„Sie will dir deine Unschuld nehmen Fink… bei den Göttinnen, sie will Sex mit dir!“, man hörte sehr deutlich ihre Verzweiflung aus der Stimme „an was für ein Kind bin ich hier geraten?“
„Ich bin kein Kind mehr!“ kam es Link ein wenig barsch über die Lippen.
„Bei dir hat das eindeutig nichts mit dem Alter zu tun. Sei es drum, ich denke du wirst nun verstehen. Ist ja nicht zu fassen. Also du offenkundig isoliert aufgewachsener Kerl. Damit du deine Situation ein wenig besser verstehst. Du befindet dich hier im Haus der Hexenmeisterin Ra-Ra. Keine einfache Hexenmeisterin wie ich anmerken möchte… sie ist eine Gerudo, eine verbannte Gerudohexe um genau zu sein.“
Gerudo? Das hatte Link doch schon einmal irgendwo gehört… oder gelesen? Noch einmal schaute er fragend zu Zelda.
„Das ist jetzt nicht dein Ernst!“ die junge Hexe gab sich gerade anscheinend sehr große Mühe nicht laut zu werden vor Verzweiflung „in was für einem Loch bist du aufgewachsen?“ ein resignierendes Seufzen kam über ihre Lippen.
„Ich… sage dir besser worauf du achten solltest. Menno und ich habe gehofft keinen zweiten Boras vor mir zu haben. Also… Fink. Was Ra-Ra will ist nun wohl deutlich genug herüber gekommen, ja?“
Link nickte auf ihre leicht verzweifelt wirkende Frage.
„Gut, dann weißt du auch, dass es hier nicht gut für dich ist, richtig?“
Ein erneutes Nicken des Jungen.
„Sehr schön. So… solltest du hier länger bleiben, so fällst du Ra-Ra zum Opfer, was bedeutet, du könntest als zweiter Boras enden. Boras kennst du, dass ist der große Kerl aus dem Wald. Verstanden?“
„Ja...“ Link ging so langsam auf was hier vor sich gegangen sein mochte.
„Sehr schön, wir machen Fortschritte. Das sind deine Konsequenzen. Die für das Mädchen sind simpel. Sie endet entweder als Spielzeug für Boras oder stirbt. Da keine der Optionen für euch gut ist, solltet ihr hier weg. Warum ihr mit Ra-Ra mitreisen sollt… nun, es hat einen sehr einfachen und gemeinen Grund. Der Weg von hier zum nächsten Dorf ist am Markttag stark befahren, es droht euch also keine Gefahr. Es könnte Zeugen geben und zwei tote Kinder machen sich nie gut. Auf dem Markt kann sie euch nicht am gehen hindern. Ihr könnt euch also einfach absetzen… es gibt Wachen dort, die sind zumeist sehr gereizt… und können Ra-Ra nicht leiden. Natürlich könnte sie versuchen euch zu verfolgen und wieder einzufangen, aber Boras ist zu doof dazu, Ra-Ra zu alt und ich… will meine Rache an der alten Hexe. Ganz einfach, nicht wahr?“ sie lächelte breit.
Für Link klang das einleuchtend, wenn die Alte sich der jungen Hexe so gegenüber verhielt wie ihm… dann war sie quasi die Leonora in ihren Leben, nur das sie weitaus abhängiger von dem Weib war.
„Okay.“ sprach er „wir haben kaum eine andere Wahl, oder wie siehst du das Zelda?“
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Re: Wald im Osten

Beitragvon Zelda » Freitag 26. April 2019, 20:23

Zelda wurde speiübel, als sie hörte, was die junge Hexe ihr erzählte. Hexen konnten unangenehm sein, doch eigentlich waren sie umgänglich - sie taten einen nicht - im Gegenteil halfen sie eher den Leuten, wenn man sie auch als kauzig bezeichnen konnte. Nicht, dass sie viele Hexen kennen würde, aber man hörte so einiges.
Ein ganz anderes Kaliber waren jedoch Hexen aus der Gerudowüste. Die Gerudofrauen waren schon ein sehr unangenehmer Haufen, männerverachtend und aggressiv. Daheim am Hof hatte sie die ein oder andere Gorudodame kennengelert. Wie sollte sie es ausdrücken... sie ging ihnen lieber aus dem Weg. Zwar war sie kein Mann, doch veracheteten sie Zelda schon, weil sie keine Gerudo war. Oder sich etwas von Männern sagen ließ.
Aber Gerudohexen? In den Annalen Hyrules sind sie öfter erwähnt. Ihre Macht beschwor Unheil herauf und jedesmal wenn eine Gerudohexe im Spiel war, gab es Tote. Und dass diese hier soweit entfernt von der Wüste ihr Lager aufgeschlagen hatte, verhieß nichts gutes. Entweder war sie verstoßen und damit schlimmer als alle anderen Gerudohexen, dass sie eine der ihren aus ihrem Kreis ausschlossen oder sie hatte hier etwas vor.
"Fink, selbstverständlich haben wir die Wahl. Wir müssen raus hier und zwar jetzt", zwang sie sich zwischen zusammengepressten Lippen zu sagen.
Sie traute auch der jungen Hexe nicht. Irgendwas war faul.

Also packte sie Fink am Arm und zog ihn mit, nicht achtend, dass Miara seufzte. Sie zog Link durch den langen Flur, durchquerte ein Speisezimmer und kam dann in einer Eingangshalle. "Los Fink, wir gehen." Damit schritt sie durch die Eingangstür in die Freiheit.... und schaute verduzt in Miaras Gesicht, die immer noch dort stand, wo Zelda sie hatte stehen lassen.

"Also doch mein Plan?" Doch so leicht gab sie nicht auf, erneut durchquerte sie das Haus bis zum Eingang, den armen Fink immer noch hinter sich herschleifend. Und wieder öffnete sie die Tür, sah draußen den Wald und schritt erneut in das Zimmer, wo Fink gelegen hat. Was war hier los? Wie in den verfluchten Labyrinthen, die es zuhauf gab, wo man immer an anderen Orten landete.

Zelda seufzte: "Nun gut, wie war nochmal dein Plan?"
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Im Haus der Hexe Ra-Ra

Beitragvon Link » Freitag 26. April 2019, 20:46

Man konnte deutlich sehen, dass die junge Hexe genervt war.
„Der Plan lautete, dass sich Fink ausruht.“ dabei schritt sie auf Zelda zu und funkelte sie ein wenig böse an „Hattest du gerade wirklich vor den Jungen da mit schier nichts am Leib raus in die Kälte zu zerren? Bei den Göttinnen bist du blöd!“
Oh je… eine Ader trat deutlich auf der Stirn von Zelda hervor, doch schien sie sich zu beherrschen.
„Morgen Früh werde ich Ra-Ra und Boras ablenken, in der Zeit wirst du eure Sachen zusammen sammeln. Die Waschküche befindet sich auf der anderen Seite des Flures, den Gang zur Rechten runter… die zweite Tür. Dort sind Finks Sachen. Wenn diese noch Nass sind… schnappe dir einen der Ledersäcke die dort herumliegen und stopfe sie dort hinein. Ich werde Fink morgen Früh etwas wärmeres zum Anziehen besorgen … und dir auch. Wenn du so auf dem Markt erscheinst, dann vergraulst du Ra-Ra's Kunden und alleine deswegen wird sie dich nicht mitnehmen. Ich schenke dir eines meiner älteren Kleider. Keine Sorge… keines wie dieses, die würde ich auch nicht hergeben.“
Die junge Hexe streckte sich einmal. „Ihr beiden solltet jetzt viel schlafen… bleibt am besten in diesem Zimmer hier zusammen. Das Bett ist für euch Zwei groß genug.“ ein lautes Gähnen ertönte von der jungen Frau und sie wendete sich zum gehen.
„Warte!“ rief ihr Link hinter her.
„Nicht so laut“, zischte ihn die junge Hexe an „was ist denn?“
„Wie heißt du?“ erkundigte sich der Junge.
„Miara“, antwortete sie gähnend und verließ das Zimmer „bis morgen wenn die Sonne aufgeht.“
Damit… war er nun mit Zelda und Numus wieder alleine. Die Tür hatte die Hexe hinter sich geschlossen.
„Und… nun?“ fragte Link zögernd.
„Gehen wir ins Bett!“ rief der Waldgeist freudig, hüpfte auf das Bett und krabbelte unter die Decke.
Stutzend schaute Link Numus hinter her und … schaute dann fragend Zelda an. Es war eines neben ihr auf dem kalten Waldboden zu liegen, aber neben ihr in einem Bett zu liegen? Das war irgendwie… anders? Es hatte nichts mehr mit Sicherheit oder Wärme zu tun.
„Ich ähm...“ sein Blick glitt durch die Dunkelheit und er fand den Schemen eines Sessels. „Ich werde mich dort niederlassen… nimm du ruhig das Bett.“
In dem Moment schlüpfte Numus unter der Bettdecke hervor „bist du nicht krank? Solltest du dich nicht ausruhen? Gehörst du nicht ins Bett?“
Dieser elende Kleine! Link seufzte, er konnte doch nicht zulassen das Zelda auf dem Sessel schlief.
„Ich kann doch nicht Zelda das Bett wegnehmen“, murrte er und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Es ist groß genug für euch beide, stellt euch nicht so an“, kicherte Numus und hüpfte aus dem Bett, stellte sich hinter ihn und… versuchte er gerade wirklich ihn ins Bett zu schieben?
Ein resignierendes Seufzen kam ihm über die Lippen… was blieb ihm denn auch schon übrig?
Zelda ihrerseits zögerte ebenfalls, wurde dann aber ebenfalls freundlich, aber bestimmend, von Numus ins Bett geschoben. Toll… und nun sollte er schlafen? Mit dem Mädchen das er liebte neben sich im Bett. Das würde eine laaaaange Nacht werden.
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