Projekt: HyruleZ






Die verlorenen Wälder Tempel im Wald

Eine natürliche Grenze bildend stehen diese magischen Wälder für Standfestigkeit. Der Reisende sollte sich nicht narren lassen, viele Waldgeister führen den Unbescholtenen in die Irre - auf dass er nie den Wald verlasse.
Wichtiges
  • Ikana hat einen Herscher, der alles daran setzt, das untergegangene Reich wieder aufzuhelfen.
  • Die Wälder sind gefährlich wie eh und je.

Re: Tempel im Wald

Beitragvon Zelda » Dienstag 23. Oktober 2018, 13:47

Wie konnte Zelda dies nur passieren. Von einem Schlamassel in das nächste. Erst als die Tür zufiel, merkte sie, dass etwas nicht stimmte. Sie schaute sich um, um sich bei Fink zu vergewissern, dass es ihm gut geht. Da erkannnte sie, dass es nicht Fink war. Sie ist mit einer Figur aus Schlamm in diesem Raum eingesperrt.

Diese Figur nahm menschliche Form an - sie sah FInk zum verwechseln ähnlich - vor allem in der Dunkelheit. Da eh keine Farbe erkennbar war, war ihr das so nicht aufgefallen. Sie stieß einen Schrei aus, steiß das Wesen davon und schuf Distanz. Auch Numus verzog sich um keine Aufmerksamkeit zu erregen.

Sie hörte ganz sacht, wie jemand ihren Namen rief - sie rief nach Hilfe zurück und plötzlich sah sie Fink, wie er durch die Gestalt flog. Plötzlich hatte diese ein Schwert in der Hand. Nun standen sie da, eine verängstigter Numus, eine Prinzessin und ein geisterfürchtender Geist. Wie sollten sie da gegen ein solches Wesen angehen? „Alles in Ordnung bei dir?“ fragte Fink, sie nickte, was Fink aber nicht mitbekam, da er sein Blick auf die Kreatur gelenkt hatten

Zelda nahm den Bogen und schoss auf das Wesen. Der Pfeil durchbohrte es, allerdings verlangsamte es keineswegs die Bewegung, als es sich auf den Weg machte, die Kinder zu töten. Sie bekam es mit der Angst zu tun. Wäre das ihr Ende? Da nahm Fink seine Laterne und bewegte sich auf das Schlammmonster zu. Er hieb mit der Laterne und versetzte es einen Schlag. Dieser taumelte zurück. Konnte es sein, dass ein Irrlicht hier mehr Schadenanrichten konnte, als ein Bogen?

Doch auch , wenn das Ungeüm angeschlagen war, es richtete sich auf und schlug nach Fink. Dabei leuchtete das Schwert auf und Zelda musste mit ansehen, wie Fink an der Schulter getroffen wurde. Sie hob erneut den Bogen und betete zu Din, ihr zu helfen. Sie schoss. Ebenfalls keine Wirkung war zu vernehemen, aber das Schlammwesen richtete nun die Aufmerksamkeit auf Zelda. Vielleicht konnte das Fink die Zeit geben, die er brauchte. Sie hoffte, es gehe im gut.
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Beitragvon Link » Dienstag 23. Oktober 2018, 21:42

Leider hatten die Pfeile des Mädchens nicht die erhoffte Wirkung gezeigt. Sie schienen einfach durch diese Kreatur durch zu gehen, aber seine Laterne hatte zumindest etwas Eindruck hinterlassen. Genug Eindruck damit er kurzzeitig die Aufmerksamkeit dieser Kreatur erhalten hatte… und einen Schnitt in seiner Schulter. Vor Schmerzen stöhnte er kurz auf, dabei war die alte Wunde noch nicht einmal vollkommen verheilt. Reflexartig drückte er seine Hand gegen die Verletzung. Sein Lehrmeister würde ihn gewiss jetzt dafür rügen, da er dem Feind eine weitere Chance einräumte, aber verdammt, es schmerzte! Tapfer biss er die Zähne zusammen und sah dabei zu, wie Zelda einen weiteren Pfeil auf seinen schlammigen Schatten schoss. Gerade wollte er ihr zurufen, dass das nichts brachte, aber das stimmte so nicht. Der Pfeil mochte zwar durch den Körper des Wesens gleiten, aber gerade als das Wesen zu einem weiteren Schlag ihm gegenüber ausholte, richtete es doch seine Aufmerksamkeit auf das Mädchen und verspielte so seine Chance einen vorteilhaften Treffer zu erhaschen und richtigen Schaden an ihm auszurichten.
Diese Chance durfte Link nicht vergeuden, er sammelte seine Kräfte und schlug mit voller Kraft auf den Kopf des Schleims ein, welcher gut zehn Zentimeter in den Körper des Wesens geschlagen wurde. Naja er sackte ein… wurde breiter, wäre die momentane Situation nicht so gefährlich, bei dem Geräusch und Anblick hätte er in einer anderen Situation gewiss losgelacht.
So jedoch holte der Junge zu einem weiteren Schlag aus, welcher aber von dem Schleimwesen unterbrochen wurde. Wie eine Fontäne schoss dessen Arm empor und schlammige Finger griffen Links Handgelenk und hielten es mit einer zermalmenden Kraft fest. Erschrocken schaute der Junge in das, was er für das Gesicht des Wesens hielt. Der Schlamm grinste ihn an und nur eine Sekunde später wich sämtliche Luft aus der Lunge des Jungen. Der Schlag in die Magengrube hatte ihn vollkommen unvorbereitet getroffen und er war hart, als wäre er auf einem Felsen gefrorener Erde aufgeschlagen. Kurz wurde ihm schwarz vor Augen, aber ein Pfeil der dicht neben seinem Ohr vorbeizischte, holte ihn aus dem Land der Schwärze zurück.
Gerade noch so konnte der Junge nach hinten wegtaumeln, sodass die Klinge nur leicht seinen Torso streifte. So ein Mist, er musste aufmerksamer sein, fast hätte er eine weitere Wunde davon getragen! So nur waren seine Kleider angeritzt… oder wie man die Fetzen dieses… Geistes… nennen… wollte. Oh bei den Göttern, er durfte nicht dran denken WAS er gerade war. Sein Hauptaugenmerk sollte seinem Gegner gelten! Dieser jedoch schien in ihm nicht einmal einen würdigen Gegner zu sehen… er grinste unentwegt und versuchte ihn mit so mancherlei auffordernder Geste zu provozieren. Gewiss würde er diesen Feind nicht einfach anstürmen, Ganondorf hatte ihn gelernt erst einmal die Situation zu analysieren so gut es ging.
Leider gab es hier nicht viel zu analysieren, sein Gegenüber war aus Schlamm, ausgeruht und konnte von Pfeilen nicht verwundet werden. Er selber war ausgelaugt, verwundet, hundemüde, hungrig und steckte in einem Körper mit unbekannten Fähigkeiten. Das war wirklich keine gute Ausgangslage.
Plötzlich machte sein Gegner einen schnellen Satz nach vorne und vor Schreck… handelte Link ganz instinktiv, so dass sein Gegner durch ihn hindurch flog. Verblüfft schaute der Junge dem Schlammwesen hinter her… wie es mit voller Wucht auf den Boden krachte. So was, als Geist konnte er anscheinend auch so manchen Angriff entgehen. Das eröffnete einem ja ganz neue Möglichkeiten… wenn er jetzt noch wüsste wie man das gezielt steuert, dann wäre er einen großen Schritt weiter. Jetzt jedoch hatte er kaum die Zeit sich den Kopf darüber zu zerbrechen und er nutzte die Chance seinen Gegner anzustürmen und erneut die Laterne auf dessen Schädel niederfahren zu lassen. Es machte einmal laut platsch und erneut wurde der Schädel in den Körper geschlagen. Dabei flogen ein paar Funken in das umliegende, trockene Gestrüpp welches sich hier vor Jahrzehnten schon ausgebreitet hatte. Kleine Flammen begannen in den trockenen Blättern auf dem Boden zu verzerren und spendeten so einen kleinen Trost an Helligkeit, neben der Laterne von Link.
Währenddessen richtete sich ein Gegenüber wieder auf, zog mit seiner linken Hand seinen Schädel aus dem Rumpf und drehte sich langsam wieder zu den Kinder um. Das Grinsen in seinem Gesicht war erloschen und hatte einem schmalen, bitteren Strich platz gemacht. Kurzerhand stürmte das Schlammwesen den Jungen an. Dieser blockte so gut es ging mit seiner Laterne, aber der Schlamm konzentrierte seine Angriffe auf die verletzte Schulter.
Es kam auch nach einem Moment wie es kommen musste, der Schlamm entwaffnete Link und stach erneut in die verletzte Schulter. Vor Schmerzen schrie Link auf, das Blut ran nur so aus seiner Schulter. So eine verdammte… er griff nach der kalten Hand des Schleims und mit einem Ruck zog er mit aller Kraft das Schwert aus seiner Schulter raus. Ein Schmerzensschrei war zu hören…
Die Schulter des Jungen pochte wie verrückt, aber darauf durfte er jetzt keine Rücksicht nehmen. Mit aller Kraft schlug er seitlich gegen den Kopf des Schleims, womit sich dieser von dessen Schultern trennte… und der Körper begann in sich zusammen zu sacken.
„Bitte… bleib… zerflossen...“ Link presste wieder eine Hand gegen seine Schulter, sie schmerzte höllisch. Dennoch nahm er geistesgegenwärtig seine Maske ab, was ihn weitere Kraft kostete und dann beugte er sich nach dem Schwert und hob dieses auf. All das tat er nur, damit er gleich im Notfall einem entwaffneten Gegner gegenüber stand. Sein Atem ging schnell… und stoßweise, während sich von hinten sanfte Schritte ihm nährten.
Jedoch merkte es der Junge nicht, nun da er langsam zur Ruhe kam und er wieder vermochte logisch zu denken, stellte sich ihm eine Frage: Wie konnte ihn das Schwert überhaupt verletzen, vermochte er es doch kaum etwas zu greifen in Geistergestalt. Wobei, die Hand des Wesen war für ihn auch greifbar gewesen, sehr merkwürdig.
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Re: Tempel im Wald

Beitragvon Zelda » Samstag 22. Dezember 2018, 16:23

Eine halbe Stunde später.

Zeldas tränenüberströmter Blick nahm kaum etwas von der Umgebung wahr. Sie hatte den Schlüssel, doch um welchen Preis. Ihre Begleiter waren beide fort und sie hatte mit eigenen Augen gesehen wie Fink... Sie konnte nicht daran denken. Fink hatte das Wesen irgendwie besiegt, doch dann kamen die Dekus. Wie hatten sie diese nur übersehen können? Sie schoss auf die Dekus mit den Bogen, doch es war schon zu spät. Fink lag am Boden und die Dekus flohen, dabei namen sie Numus mit. Und Fink... er war einfach verschwunden.

Zelda registrierte, dass die Umgebung von einer gewissen Magie umgeben war. Noch tränenverschmiert suchte sie den Raum ab, um die Quelle zu finden. Und dann stießt sie auf eine Truhe, die sie vorher noch nicht wahrgenommen hatte. Sie war verzweifelt und hatte nichts besseres zu tun als auf Schatzjagd zu gehen? Sie wollte sich abwenden, doch irgendetwas hielt sie davon ab. Ein Gefühl... sie öffnete die Kiste und sah, dass dort ein Schlüssel lag. Er war sehr groß und sein Kopf war mit einem roten Stein versehen. Gleichzeitig verschwand das Gefühl und hinter ihr tauchte ein Licht auf. Sie spürte, dass dies ein Weg war, diesen Ort zu verlassen. Den Ort des Unglücks und Todes. Und sie spürte, dass sie noch was zu erledigen hatte.

Sie wollte den Ort verlassen, sie wollte hier weg, doch Fink und sie waren nun soweit gekommen, sie wollte sein Opfer nicht umsonst gewesen sein lassen. Und die Affen... Numus... sie musste versuchen die Dekus auzuhalten. Sie musste. Also nahm sie den Schlüssel, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und ging in das Licht. Im nächsten Moment war sie wieder da wo ihre Reise angefangen hatte. In der Eingangshalle. Ohne Fink.

Sie packte den Schlüssel so fest, das das Blut aus ihren Händen wich. Sie ging zu der verschlossenen Tür, welche sie am Anfang nicht öffnen konnten. Der Schlüssel zog sie fast magisch hin. Sie suchte ein Schloss, doch es war keines zu finden, dafür leuchtete der Schlüssel und er löste sich auf. Im selb en Moment öffnete sich die Tür und offenbarte Zelda ein Treppenhaus. Also begann sie den Aufstieg, trotz allem, was sie dort erwarten mochte.
+ Bogen
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Beitragvon Link » Samstag 22. Dezember 2018, 21:04

Es geschah alles so plötzlich, die Dekus, das Durcheinander. Binnen von Sekunden hatte man ihn überwältigt. Irgendwas schweres hatte ihn am Kopf getroffen und er lag bewusstlos am Boden. Wie lange er dort lag, dass vermochte er nicht zu sagen, doch als er erschöpft seine Lieder aufschlug war er alleine. Da war kein Numus… keine Zelda… nur Kälte und der höllische Schmerz in seiner Schulter. Langsam erhob er sich und schaute sich um, ein leises „Zelda?“ kam ihm dabei über die Lippen, wobei er wieder fast zusammenknickte.
Er war so unfassbar erschöpft. Diese Dekus… sie mussten sie mitgenommen haben und Numus. Scheiße! SCHEISSE!!! Er wischte sich die Tränen aus dem Gesicht welcher gerade unkontrolliert seine Wangen herunterkullerten. Versagt, er hatte versagt! Dabei hatte er sich geschworen dieses Mädchen zu beschützen, dieses Mädchen welches ihm die Welt bedeutete. Seine Kräfte verließen ihn und er sank zu Boden. Noch immer blutete seine Schulter und er merkte kaum, dass sich etwas von hinten anschlich und ihn anstubste.
„Hey du Trottel, wo hast du das nette Mädchen gelassen?“
Es war ein seltsamer Kerl in einem lila Mantel… mit Hasenhelm?
Irritiert starrte Link den Jungen an, welcher in etwa in seinem Alter sein musste.
„Was schaust du so doof? Willst du ihr nicht hinter her?“ der Fremde deutete auf einen kaum merklichen leuchtenden Punkt im Raum.
„Du bist aber auch schwer von Begriff, komm, ich helfe dir auf die Beine“ und schon zog ihn dieser fremde auf die Füße. Wo kam er nur her? Was machte er hier und… seine Gedanken wurden je unterbrochen als der Fremde seine verletzte Schulter berührte. „Oh das sieht nicht gut aus“, er begann in seiner Tasche zu kramen und holte eine Flasche hervor, mit einer seltsamen silbrigen Flüssigkeit… eher… igitt!!! DAS WAR SCHLEIM!
„Den habe ich gerade erst gefunden, trink das! Das geht ausnahmsweise aufs Haus… nein, sagen wir, du schuldest mir dafür einen Gefallen!“
„Ich trinke doch keinen...“, begann Link zu sprechen und da wurde die Flasche an seine Lippen gesetzt und ihm die Nase zugehalten.
„Brav austrinken kleiner Held und verschütte ja nichts!“
Jetzt wusste Link wirklich nicht mehr wie ihm geschah. Was viel dieser Gestalt ein?
„Hey du Held… du gehst da gleich durch, verstehst du? Du folgst dem Mädchen und rettest sie!“
Link nickte nur, als dieses ekelige Zeug langsam seinen Hals runter lief und er leicht dabei zu würgen begann.
„Pass aber auf das du da drin nicht stirbst, oder zu schwer verletzt wirst, ich kann euch zwei nicht immer zur Hilfe eilen, meine Mittel sind begrenzt.“ der Fremde klang mittlerweile ernster.
„Hey du Held… wenn ihr… hier fertig seid… nicht nur Hyrule und Ikana brauchen Hilfe. Es gibt eine Person welche mir sehr wichtig ist… und du bist doch ein Held! Das hat der Dekubaum gesagt, also… sei ein Held und hilf auch uns!“
Link musste schwer schlucken, doch bevor er den komischen Kerl fragen konnte, wie er ihm helfen sollte, war er verschwunden. Nur die Flasche lag auf dem Boden. Verwirrt nahm Link diese an sich, ein lila Huhn war darauf gemalt. Das wurde doch immer verrückter. Tauchte denn hier mittlerweile jeder aus dem Nichts auf und verschwand wieder? Ein Seufzen entwich ihm und dabei merkte er so langsam, dass ihm seine Schulter nicht mehr weh tat. Die… die Blutung war gestoppt. Dieser elende Schleim schien heilende Kräfte zu haben! Er fasste sich an die Stirn und steckte die Flasche weg. Er musste zu Zelda! Was hatte dieser komische Kerl gesagt? Durch… das Licht dort? Also Augen zu und durch! So rannte er blindlings auf das Licht zu und fand sich dann an einem seltsamen Ort wieder. Jedoch… außer einem weiteren Licht und einer geöffneten Truhe konnte er hier nichts finden. Sollte… sollte er einfach weiter? Etwas anderes schien ihm nicht übrig zu bleiben. Er biss sich auf die Unterlippe und rannte durch das nächste Licht.
Das hier war doch der Eingangsbereich! AAAAAH NEIN! Jetzt war er wieder ganz am Anfang und Zelda konnte wer weiß wo im Tempel sein! Wütend schlug er gegen die Wand und bemerkte erst dann, dass sich ein weiterer Gang geöffnet hatte. Eine Treppe? Neugierig schaute er nach oben und vernahm von dort Kampflärm. Er hörte jemanden schreien, war das Zelda? Verflucht! Ohne darüber nachzudenken was passieren könnte, rannte er die Treppenstufen empor. Es war ihm egal was mit ihm geschehen würde, er musste alles tun was in seiner Macht stand um Zelda zu beschützen, selbst wenn dieser komische Hasenkerl von ihm verlangt hatte zu leben! Zelda war wichtiger!
Plötzlich wurde es hell, als er die letzte Treppenstufe erklommen hatte und die Tür aufstieß, welche sich ihm noch in den Weg stellte. Im Schnee lag Zelda, sie hatte den Bogen gespannt und zielte auf ein… WAS BEI DEN VIER WAR DAS?!

Spoiler:Musikalische Untermalung
https://www.youtube.com/watch?v=O7qGLCAmQnk


Einmal von den Dekus abgesehen, welche sich vor Angst in den Ecken des Raumes zusammengekauert hatten und den Affen, welche hoffentlich nur bewusstlos am Boden lagen, erhob sich eine gigantische Pflanze mit unzähligen Ranken aus dem Boden. Welche versuchte auf Zelda einzuschlagen.
Gerade als eine Ranke auf Zelda nieder raste, sprang er dazwischen und hielt sein Schwert über sich, so das die Ranke darin festhakte.
„Alles wird gut, ich bin da, ich werde dich beschützen, ich werde die Affen retten, den Dekus eine Lektion erteilen und unseren Numus retten!“ Sein Blick war entschlossen und er schaute zu diesem Monster empor.
„NA KOMM SCHON!!!“
In dem Moment wurde leider auch schon sein epischer Auftritt zu Nichte gemacht. Dieses Ding hob seine Ranke und… ihn samt Schwert empor. Gut… das hatte er sich anders vorgestellt, ganz anders! Mit einer schwungvollen Bewegung wurde er, samt Schwert, in die andere Ecke des Raumes geschleudert, wo er zum Glück noch halbwegs sanft in einer Schneewehe landete.
„FINK!“ hörte er plötzlich Zelda schreien „FEUER, WIR BRAUCHEN FEUER! SETZE DIE MASKE AUF!“
Feuer? … Er verstand, als er sich die Pflanze genauer anschaute. Sie schienen einen besonderen Kern in mehreren Metern Höhe zu haben… und einfache Pfeile richteten vermutlich nicht viel aus. Also… setzte er die Maske auf… mochten ihnen die Götter beistehen…
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