Projekt: HyruleZ






Die Weisen

Hier stellt ihr eure neuen Charaktere rein, damit sie von den Mods/Admins kritisiert und zugelassen werden können.

Die Weisen

Beitragvon Die Weisen » Samstag 15. November 2014, 00:37

~Allgemeines~

Bei den Weisen handelt es sich um Personen die direkt von den Göttern auserwählt wurden um für die Ordnung in den Welten zu sorgen.
Ihre Aufgabe ist es als Wächter der Tempel zu dienen und mit ihrer Kraft die dort eingekerkerten Wesen zu bewachen.
Die genaue Anzahl der Weisen die auf der Welt leben ist unbekannt doch einer Legende zufolge ist es möglich mit der Macht von alleine sieben Weisen den Weg zum Triforce zu öffnen.

~Lichtwelt~

Spoiler:Der Orniseher
Beschreibung folgt.
Bekannte Infos:
- Hat nur einen Arm hier



Spoiler:Der Schüler des Goronensehers
Beschreibung folgt.



Spoiler:Etra
Etra ist eine Priesterin in einem Tempel der Nayru im südlichen Gebirge nahe dem Hyliasee.



Spoiler: Julia


Name: Julia Rosenberg

Alter: 15 Jahre

Volk und Herkunft:
Mensch. Ihre Heimat war einst Kakariko, mittlerweile lebt sie weit außerhalb der Stadt... und weit außerhalb von Hyrule. Ihre neue Heimat ist das Flussland Eldins wo sie in einer Festung lebt, abgeschnitten von der Außenwelt.

Gesinnung:
Neutral. Die Welt... ihre Bürger und ihre Belange kümmern sie schon lange nicht mehr. Es ist ihr vollkommen egal ob die Welt untergeht oder so bleibt wie sie ist. Wer auch immer ihr aus ihrem Gefängnis hilft, diesem jemand wird sie auf ewig dankbar sein und er soll entscheiden auf welcher Seite sie steht.

Beruf:
Julia lernte zwangsweise im Kerker die Rosenzucht. Da ihre Mutter Rosenzüchterin war nahm man an, dass sie sich auch damit auskennen würde. Dies stimmte zwar am Anfang nicht aber mit der Zeit wurde sie richtig gut darin.

Was noch keiner weiß, Julia ist eine der sieben Weisen.

Begleiter:
Wenn man ihn denn so nennen will, so begleitet sie Zeit ihres Lebens der Dämon
Iraldus, welcher von Zeit zu Zeit die Kontrolle über sie übernimmt.

Wichtige Personen:
Der wohl wichtigste Mensch für Julia ist ihre Mutter Rosa, deren Schädel sie immer mit sich herumträgt. Ihre Mutter wurde von den Soldaten getötet als sie versuchte ihre Tochter zu beschützen. Da das Mädchen fortwährend nach ihrer Mutter schrie als man sie fort schleppte gab man ihr aus Hohn den abgetrennten Kopf ihrer Mutter.

Aussehen und Inventar:
Julia ist ein zierliches Mädchen mit kaum weiblichen Rundungen. Ihre Augen strahlen in einem unheimlich rot, was daran liegt, dass sie von einem Dämon besessen ist. Ihr Blick wirkt meistens geistesabwesend und wenn sie einen mal zur Kenntnis nimmt, strahlt sie entweder Furcht oder Hass aus.
Ansonsten ist zu ihren Erscheinungsbild zu sagen, dass sie erschreckend lange schwarze Haare hat, welche schon fast bis auf den Boden fallen. Diese wirken matt und glanzlos. An ihren Leib trägt sie nur ein dünnes, weißes Kleidchen welches ihr fast schon vom Körper rutscht und eine goldene lange Halskette mit einem Triforceanhänger. Auf ihren Kopf sitzt ansonsten noch eine Dornenkrone, die sie selber aus den Rosen in ihren kleinen Garten angefertigt hat.
Dem genauen Betrachter wird auffallen, dass sie seltsame Narben an den Hand und Fußgelenken aufweist. Es scheint so als sei sie des Öfteren gefesselt worden und hätte versucht sich unter großen Schmerzen zu befreien.

Bei sich trägt sie sonst nur noch den Schädel ihrer Mutter, den sie eine Krone aufsetzte die man ihr einmal schenkte. Sie fand diese würde ihr viel besser stehen. Ab und an spricht sie auch mit dem Schädel ihrer Mutter.

Charakter (Julia):
All das was dem jungen Ding zugestoßen ist, machte sie zu der Person die sie heute ist. Abweisend, ängstlich und wahnsinnig. Von ihren Peinigern geschlagen und vergewaltigt hat sie ihren Lebenswillen verloren und begegnet der Welt mit einer vollkommen Gleichgültigkeit. Nur der Schädel ihrer Mutter hält sie davon ab vollkommen in den Wahnsinn und in die Vergeltung abzudriften. Es ist ihr egal was die Welt für sie bereit hält, sie wird sich ihm beugen und wenn sie dabei helfen soll der Welt den Untergang zu bringen, so kann es ihr nur recht und sollte sie sie retten, auch gut. Wer auch immer sie aus diesem von den Göttinnen verlassenen Kerker herausholt, der soll ihre Dankbarkeit bekommen und ihm oder ihr wird sie bis ans Ende folgen.

Dennoch, trotz ihrer dicken Mauer die sie um sich herum gezogen hat ist sie ein Häufchen Elend. Sollte es jemand wagen sie mit ihren Fehlern zu konfrontieren bricht das Mädchen in Tränen aus. Zudem ist sie in der Außenwelt eigentlich vollkommen verloren. Sie weiß um ihre Besessenheit und darum, dass sie jeder vernünftige Mensch deswegen töten will. Dennoch ist sie auf andere Menschen angewiesen, dass ist ihr leider bewusst.
Oftmals weint sie auch so los, da ihr schmerzlich bewusst wird, was man ihr schon alles angetan hat und was man ihr noch antun wird und zu was sie deswegen geworden ist. Das sind die Momente in denen sie entweder vollkommen durchdreht und alles und jeden angreift oder Iraldus die Kontrolle über sie übernimmt.

Charakter (Iraldus):
Das Gemüt des Dämons ist ruhig und gelassen. Ihn aus der Ruhe zu bringen ist nicht möglich.
Sein Wesen und seine Art sind von einer unglaublichen Dunkelheit und er liebt es Sterbliche zu foltern. Zu gerne nur ergötzt er sich an den Leiden anderer, unter anderem auch am Leiden von Julia. Diese beschützt er nur, wenn es zu schlimm wird, er will ja seinen Wirtskörper nicht verlieren. Dennoch, gegen eine Vergewaltigung oder Schläge hat er nichts einzuwenden und genießt die Situationen. Ab und an übernimmt er auch mal gerne so die Kontrolle über den Körper um die Wächter zu solch einen Akt anzustacheln.
Er hätte wahrlich seinen Spaß daran die Welt in einen Ort der Finsternis zu verwandeln. Sein eigentliches Ziel ist es aber seinen Wirtskörper in die Schattenwelt zu bringen, seine alte Heimat um sich dort von ihm zu lösen und Julia für all Ewigkeit zu versklaven.

Fähigkeiten (Julia):
Julia vermag es mit Blumen, besonders Rosen gut umzugehen. Sie versteht ihre Bedürfnisse und weiß wo welches Pflänzchen am besten gedeiht.
Auch verfügt sie über eine äußerst schöne Gesangsstimme und summt so gerne mal im Garten vor sich hin.
Leider ist sie ansonsten weder sehr stark, noch sehr schlau noch sehr mutig. Viel zu lange schon lebt sie hinter verschlossenen Mauern und vegetiert vor sich hin.

Ihre Fähigkeiten der Magie wird sie erst im Laufe des Spiels entdecken.

Fähigkeiten (Iraldus):
Iraldus ist ein besonders gerissener Dämon. Er vermag es Sterbliche leicht zu manipulieren. Sei es mit seinen reinen Worten oder seiner Magie.
Seine Magie gehört zu der dunkelsten Sorte. Er vermag es den Körper eines Sterblichen zu kontrollieren, gerne auch mal mehrere gleichzeitig und diese nach seinem Willen zu lenken.
Ansonsten ist der Dämon auch noch recht stark ganz im Gegensatz zu Julia, was ihn schon ärgert, denn so kann er nur einen Bruchteil seiner Kraft nutzen, was aber immer noch mehr ist wozu Julia jemals im Stande wäre.
Auch ist er visiert im Umgang mit Äxten, was ihm eingesperrt jedoch wenig nützt aber er hat sich geschworen, sollte er jemals aus diesem Gefängnis herauskommen werden Köpfe rollen, viele Köpfe!

Biographie:
Die Geschichte des Mädchens mit dem Namen Julia ist eine Geschichte des Leidens. Es begann schon am Tag ihrer Geburt. Es sollte der schönste Tag im Leben ihrer Mutter werden. Selbst ihr Vater stand ihr bei und dann... dann geschah es. Das Mädchen war mehr tot als lebendig. Schwerkrank war das arme Kind, die Hautfarbe weiß, die Augen geschlossen und sie hatte hohes Fieber.
Die Mutter versank in Kummer und ihr Gatte konnte ihr nicht helfen bis eine seltsame Gestalt ihn ansprach, er könnte ihm helfen. Verzweifelt wie der Vater war, nahm er den Fremden mit nach hause zu seiner Frau. Ohne weiter nachzufragen begab sich der Fremde in das Kinderzimmer und sah das totkranke Kind in der Wiege liegen. Was genau er machte wurde dem Vater erst zu spät bewusst. Der Mann den er mit in sein Haus genommen hatte war ein dreckiger Dämonenbeschwörer! Erst nachdem der Fremde umfiel und ihn ein Schlag traf, der ihn zu Boden zwang war ihm klar, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen vor sich ging.
Wie sich schnell herausstellte war der fremde Mann tot und seine Tochter... wohl auf aber ihre Augen, ihre AUGEN!
Diese glühten in seltsamen rot... dem Vater wurde schmerzlich bewusst was geschehen war.
Voller Schuldgefühle beichtete er seiner Frau was geschehen war. Aber anstelle das sie erschrak rannte sie nach oben und nahm ihr munteres Kind in den Arm und danke ihm.
Die Familie war glücklich... aber nicht lange...

Julia wuchs heran aber nicht wie ein normales Kind. Es war ihr verboten worden das Haus zu verlassen, was nicht nur sie wütend machte sondern auch den Dämon welchen sie nun beherbergte. Dieser war eh wenig darüber erfreut nun in dieser Welt zu sein und übernahm immer öfters die Kontrolle über den kleinen Körper und zerschlug die Einrichtung des Hauses.
Irgendwann wurde es Julias Vater zu viel und er packte seine Sachen und ließ seine Frau mit dem Kind alleine zurück. Ob er noch lebt, dass weiß keiner. Jedoch fingen an diesem Tag die Nachbarn an seltsame Fragen zu stellen. Julias Mutter konnte sie immer recht gut an der Tür abwimmeln bis eines Tages sich eine alte Frau einfach erdreistete und eintrat als die Mutter gerade einkaufen war. Die Alte erblickte das spielende Kind am Boden und rannte schreiend davon als es ihre Augen sah.
Julia war gerade einmal vier gewesen als die Soldaten kamen um sie zu holen. Ihre Mutter versuchte es zu verhindern und wurde bei dem Versuch getötet. Wie abgestochen schrie das Julia nach ihrer Mutter. Da man sie anscheinend ruhig stellen wollte griff ein Soldat zu seiner Axt und trennte vor den Augen des Mädchens den Kopf vom Rumpf und drückte ihn ihr in die Hände und sagte dabei so etwas wie „Hier ist sie doch“.
Auf der Stelle verstummte das Mädchen. Der Schock saß tief und die Wunde sollte nie verheilen.

Julia wurde nach Eldin gebracht, in eine Festung und dort in einen Kerker geworfen. Ihre Hände und Beine wurden zusammen gekettet, damit sie sich nicht bewegen konnte. Iraldus versuchte mehrmals die Ketten zu sprengen doch fehlte dem Körper das Potential dazu.
Wie lange sie so dort saß wusste sie nicht. Sie gab irgendwann auf die Mahlzeiten zu zählen die man ihr brachte da sie eh davon ausging, dass diese nicht regelmäßig kamen.

Eines Tages wurde sie dann an Ketten nach Draußen geführt, sie rechnete schon damit, dass ihr letztes Stündlein geschlagen hätte. Zu ihrer Verwunderung war dies nicht der Fall sondern sie wurde in einen heruntergekommen Garten gebracht um den sie sich kümmern sollte.
Fünf Jahre verbrachte sie nun ihre Tage damit in dem kleinen Garten Rosen anzupflanzen und sich um diese kümmern unter den... wachsamen... Augen ihrer Mutter. Sie nahm den Schädel immer mit sich, er spendete ihr Geborgenheit.

Als sie fast zehn Jahre alt war besuchte sie ein Mann eines Nachts in der Zelle. Müde sah in das junge Ding an. Sie ahnte in keinster Weise was ihr blühte. Vorsichtig strich ihr der Fremde über die Wange und holte eine kleine Krone aus der Tasche. Er nannte sie ''kleine Prinzessin'' als er sie missbrauchte.

Wie zum Hohn lachte der Dämon in ihr auch immer wieder auf und verlangte nach mehr doch Julia zerbrach langsam.



Die Jahre vergingen und Julia glitt immer mehr in ihre eigene kleine Welt ab. Sie steht nun meistens im Garten und summt ein fröhliches Lied. Manchmal ist ihre Rosenschere blutig, man darf ihre Mutter eben nicht anfassen, die Wachen wissen das mittlerweile und akzeptieren dies auch.


~Schattenwelt~

Spoiler:Ärol
Name: Ärol Ru'ka

Alter: 15 Jahre

Volk und Herkunft:
Er ist ein dunkler Mensch. Ein Bewohner der Schattenwelt.
Dort lebt er in einer der Festungsstädte im Land der Menschen.

Gesinnung:
Ärol ist noch auf der Suche nach sich selbst. Tief in sich jedoch ist er grundgut ohne es selber wirklich zu wissen. Manchmal handelt er vollkommen „richtig“ ohne selber zu wissen wieso. Oft wundert er sich dann über sich selbst und denkt dass es sich dabei um ein Zeichen von Schwäche handelt. Er weiß selber noch nicht so wirklich was gut und was böse ist, sein Weg den er jedoch beschreitet ist gut auch wenn seine Taten dies eben oft nicht zeigen.

Beruf: die „Organisation“ mit welcher er zusammen arbeitet, da sein Vater in dieser aktiv ist, bildet ihn zu einen Spion aus.
Sein Schicksal jedoch ist das eines Weisen.

Charakter:
Eigentlich ist Ärol ein netter und gehorsamer junger Mann... normalerweise. Oftmals geht jedoch sein jugendliches Temperament mit ihm durch und er bricht jede Regel welche ihm auferlegt wurde. So knackt er Schlösser in Zimmer anderer um sich umzuschauen oder um Frauen zu beobachten, wenn sie sich umziehen. Wird er dabei erwischt steht er auch zu seiner Tat, entschuldigt sich und kassiert die Prügel wie ein Mann.
Er hat ein gutes Gespür dafür was Recht ist und was Unrecht, nur hört er nicht immer darauf und macht trotzdem was ihm in den Sinn kommt. Gut könnte er auch noch als Schelm bezeichnet werden da er einen Heiden Spaß daran hat andere zu ärgern oder Streiche zu spielen.

Auf andere wirkt er wie ein Kindskopf der wohl sein Leben lang ein „Halbstarker“ bleiben wird. Jemand, den man die Vernunft einprügeln musste obgleich er genau weiß was er anstellt.
Menschen die ihn genauer kennen wissen jedoch, dass er sich so nur benimmt, da er mit den Anforderungen die an ihn gestellt einfach nicht mehr klar kommt und ein Ventil sucht um sich auszutoben.
Wenn er vollkommen überfordert ist bricht er auch ein und tut was man von ihm verlangt auch wenn es ihm in jeder Faser seines Seins widerstrebt.

Aussehen:

Bild

Die langen Haare des Jungen, welche ihm offen bis zur Hüfte reichen, sind rabenschwarz und sind zumeist „irgendwie“ zu einem Pferdeschwanz gebunden. Bedeutet, dass er jeweils neben dem Gesicht kürzere Strähnen draußen lässt, da sie ihm eh immer wieder raus rutschen. Besonders sein Pony bereitet ihm dabei ein paar Probleme, da dieser ihm dieser oftmals in die Augen pikt, da er ihn zu lange wachsen lässt.
Weiterhin hat er eine Strähne die ihn oft geärgert zu einem Zopf geflochten, diese lästige Strähne war ihm immer wieder in den Kragen gerutscht und so hat er sie nun endlich unter Kontrolle bekommen.
Sonst ist noch zu dem Bereich seines Kopfes zu sagen, dass seine Augen violett sind, wie es typisch für sein Volk ist. Auch wie bei anderen Vertretern seiner Art sind seine Ohren spitz.

An Kleidung trägt er ein schwarzes Hemd mit kurzen Plusterärmeln. Über diesen trägt er einen einfachen, weißen Leinenwaffenrock. Sein Hals wird zudem noch von einer schwarzen Stoffkrause gewärmt.
An Schuhwerk trägt er schlichte, schwarze Lederstiefel.

Immer dabei hat er ein kleines Set Dietriche und einen Dolch sowie einen Beutel mit ein paar Rubinen.

Fähigkeiten:
Ärol vermag es gut Schlösser zu knacken, also wirklich gut! So lange er einen passenden Dietrich hat wird er das Schloss aufbekommen. Außerdem ist der Junge sehr geschickt im Klettern und schleichen, zwei Sachen die er während seiner Ausbildung lernte.
Was er noch kann ist ein wenig Schattenmagie. Also er vermag es das Licht welches zum Beispiel Feuer ausstrahlt verschwinden zu lassen. Also simpel ausgedrückt, die Flamme einer Kerze spendet wenn er will kein Licht. Die Kerze geht dadurch jedoch nicht aus.
Weiterhin merkt er, wenn ein Wesen in seiner Nähe nicht „gut“ ist. Genauer kann er es nicht ausdrücken. Er weiß nur wenn ihn dieses Gefühl ereilt, dass er etwas unternehmen muss, also das er dieses Wesen beseitigen muss.

Wichtige Personen:
Die wohl wichtigste Person in seinem Leben ist sein Vater Rahan. Dieser mag ihn zwar alles andere als gut behandeln, aber er ist auf ihn angewiesen. Alleine würde er wohl durch seine Art und Einstellung bei der „Organisation“ schnell raus fliegen und auf der Straße landen.

Seine Mutter ist ein Thema welches in der kleinen Familie nicht angesprochen werden darf. Diese hatte gegen die Regeln des Landes verstoßen und viel den Konsequenzen zum Opfer.

Biographie:
Sein Leben war seit Anfang an nicht leicht. Als Sohn der rechten Hand des Anführers der „Organisation“ erwartete sein Vater immer sehr viel von ihm und nur selten war er in der Lage den Forderungen gerecht zu werden. Bei Misserfolgen gab es Schläge und er durfte als Strafe das doppelte des Pensums beim Training absolvieren. Bis er zehn war machte dies auch mit, wobei er nie widersprach und alles in sich an Frust hineinfraß. Als er dann aber langsam in die Pubertät kam und langsam stärker wurde wollte er endlich seinen eigenen Kopf durchsetzen. Er war es so was von leid als Fußabtreter zu dienen, dass er eine richtige Rebellenphase durchlebte in der wirklich jede nur erdenkliche Regel seines Vaters brach. Wenn er es schaffte kam er zu spät zum Training, er gab sich keine Mühe und sowieso stand er manche Tage erst recht nicht auf oder trieb nur Schabernack. Wobei er dann in andere Wohnungen einstieg und seine Neugierde bezüglich des anderen Geschlechtes befriedigte.
Immer mehr kam sein Vater in die Bredouille durch die Bemerkungen der anderen, sodass er eines Tages Ärol so sehr verbal und körperlich zusammenschlug, dass der Junge einem Wrack glich.
Eine Woche musste er dass Bett hüten bis er wieder aufstehen durfte... in dieser Zeit hatte er seinen Vater wirklich hassen gelernt und ihm wurde so ziemlich alles egal was diesen betraf. Leider war er auf ihn angewiesen, zumindest wenn er in der „Organisation“ bleiben wollte, seinem Zuhause.
Seit diesem Tag gab ihm auch sein Vater unmissverständlich zu verstehen, dass er sich zu benehmen hatte, er war damals gerade 14 geworden. Jedoch grinste ihn Ärol nur an und gab ihm zu verstehen, dass er ihn noch so oft zusammenschlagen konnte wie er wollte, er würde sich für ihn niemals ändern. Manchmal glaubt der Junge auch, dass er eigentlich nur noch aus Trotz bei seinem Vater ist um diesen klar zu machen, dass er keine Macht über ihn hat.
Seine Streiche hat jedoch seit jenem Tag sehr weit reduziert, auch wenn er es nicht zugeben wollte hatte er nun wahnsinnigen Respekt und vor allem angst vor seinem Vater.

Quellen:
Bild: onisuu deviantArt
Die Weisen
RPG-Berechtigt GC
RPG-Berechtigt GC
 
Beiträge: 18
Registriert: Mittwoch 5. November 2014, 20:46
Barvermögen: 30,00

Zurück zu Vorstellung

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

cron


Projekt HyruleZ • ImpressumCreditsDatenschutz