Projekt: HyruleZ






Flussland Der neue Strom

Noch jung ist das Land, doch auch reich. Fremde, nehmt euch in Acht, die stolzen Bewohner Neu-Hyrules sind fremden nicht friedlich gesonnen. Denn Neu-Hyrule hat sich für unabhängig erklärt und nennt sich nun Königreich Hyrule. Welch Frevel!
Wichtiges
  • Neu-Hyrule hat sich unabhängig erklärt. Fortan nennt es sich Königreich Hyrule
  • Noch immer spürt man die Auswirkungen des Krieges, allerdings konnte sich das neue Königreich aufgrund seiner Ressourcen besser erholen, als Provinz Hyrule.
  • Werden Pläne ausgearbeitet, Ranelle zu erobern?
  • Bewohner des Reiches sind nicht gerne gesehen.

Der neue Strom

Beitragvon Mythenstein » Samstag 9. November 2013, 00:40

Flussland von Neu-Hyrule



Gerüchteküche:
Momentan keine.

Lage:
Neu-Hyrule liegt ganz im Westen des Königreiches. Es wird begrenzt von der Wüste von Ranelle, der Wüste, dem Nordwall und den verlorenen Wäldern. Das Flussland durchzieht die ganze Provinz und versorgt diese mit Wasser. Die Quelle liegt im Nordwall versteckt und wurde vor nicht allzulanger Zeit geöffnet, sodass der Fluss sich durch die Wüste zum Hyliasee ergoss. Zwei große Kanäle führen nach Süden, viele kleinere durchströmen das ganze Land um es fruchtbar zu machen.

Architektur:
Wasserwerke und Kanäle wurden errichtet und bilden erstaunliche Einblicke in den Schöpfungsgeist der Menschen. Diese Werke verteilen das Wasser an überirdische Wasserleitungen (Aquädukten) um die Provinz mit Wasser zu versorgen. So konnte das Land der Wüste abgerungen werden.

Vegetation:
Man erkennt, dass Neu-Hyrule es eine künstliche und angelegte Vegetation besitzt. Alles ist nach strengen Muster gewachsen, seien es die jungen Haine, die Felder oder auch einfach die einfachen Wiesen. Man findet jedoch ähnliche Pflanzen wie in Hyrule und Hylia, weil sich die Beschaffenheit der Länder seit dem Öffnen der versiegelten Flussquelle und den Bemühungen, das Land urbar zu machen ähneln.

Tierreich:
Auch die Tiere sind alle importiert worden. Förster sorgen dafür, dass die Bestände an Wild, wie Rehe, Wildschweine und andere Wildtiere wachsen.

Wetter:
Frühling: Kurz ist der Frühling, dafür aber sehr intensiv.
Sommer: Hitzewellen quälen das Land, doch dank der Wassertechnik ist die Provinz bestens gewappnet.
Herbst: Viel Regen bringt der Herbst nicht, doch dafür kühlt es das Land schnell ab, sodass es sich von der Hitze des Sommers erholen kann. Es ist Erntezeit!
Winter: Lange Winter, die von den Bergen kommen prägen diese Jahreszeit. Eis und Frost und dicke Schneeschichten sind das Resultat. In Richtung Süden der Wüste ist es aber häufig, dass dort eben kein Schnee fällt.

Gegneraufkommen:
Auch hier treiben sich Moblins herum.

Vertretene Völker und ihre Anzahl:
Menschen, andere Völker werden gewissenlos vertrieben. Nur die Zora versuchen sich die Flüsse zu erschließen.

Besondere Orte:
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