Projekt: HyruleZ






Südliches Gebirge Grenze Hylias

Nebelverhangen zeigt sich das vom Hyliasee beherrschte Land. Hier liegt die Wiege der Menschheit, und hier zeigen sich deren Abgründe auf! Erkunde Land und Wasser und erlebe Stadt Hylia.
Wichtiges
  • Die Provinz Hylia ist momentan nur in aller Munde, weil die Bevölkerung übermäßig wächst und das Elend steigt.

Grenze Hylias

Beitragvon Mythenstein » Samstag 9. November 2013, 01:00

Südliches Gebirge (Hylia)




Lage:
Das Gebirge zieht beginnt schon in den Provinzen von Phirone, zieht sich dann weiter westlich an den Hyliasee vorbei, rahmt diesen noch zu einen gewissen Teil ein und zieht sich dann in einem weiten Bogen südwestlich bis zur Küste von Labrynner und bildet so das Ende von Labrynna.

Vegetation:
Am Fuße der Berge wachsen auf der Seite Hylias üppige Laubwälder. Je höher man aber kommt, desto mehr wechselt das Bild zu einem Nadelwald. Irgendwann verschwinden auch die letzten Bäume und Büsche und nur noch karges Gras und einzelne Moose zieren die Umgebung.

Tierreich:
Am Fuße der Berge tummelt sich diverses Rot und Schwarzwild. Auch diverse Wölfe, Bären und Großkatzen haben hier ihre Heimat.
Ansonsten kann man hier noch auf diverse Vögel treffen sowie Echsen, Insekten und Spinnen. Auch ein paar Schlangen fühlen sich hier heimisch.
Je weiter man in die höheren Regionen vordringt desto seltener werden die Schwarzwilde und die Wölfe. Viel mehr trifft man hier auf Siebenschläfer und Murmeltiere sowie Gämse und Steinböcke.

Wetter:
Frühling: Vom Süden her kommende milde Winde verwandeln die Berge im Frühling in ein Meer aus Blumen. Schnell schmilzt hier der Schnee und macht Platz für üppige Bergwiesen. Es regnet im Durchschnitt zwei mal die Woche und die Temperaturen liegen bei angenehmen 18C°.
Sommer: Die warmen Luftströme aus dem Süden sorgen dafür, dass es Sommer in den Bergen Temperaturen bis zu 40C° herrschen. Nur weit über 4000 Meter, auf den Gletschern, liegt noch Schnee und Eis. Regen fällt dieser Zeit immer sehr plötzlich zusammen mit schweren Sommergewittern, die binnen weniger Minuten plötzlich losbrechen können.
Herbst: Starke Stürme sorgen im Herbst dafür, dass das Wandern in den Bergen nahezu unmöglich ist. Man muss schon ein Gorone sein um hier vernünftig von der Stelle zu kommen. Doch es gibt natürlich auch Tage an denen es mal nicht stürmt. Regen gibt es dafür nahezu täglich. Zu dieser Jahreszeit herrschen Temperaturen um die 15C°.
Winter: Im Winter ist es weniger windig. Dafür fällt nahezu ununterbrochen Schnee in den Regionen über 3000 Meter. Die Temperaturen liegen im Durchschnitt bei -10C°.

Gegneraufkommen:
In den niedrigen Gebieten haben sich diverse Räuberbanden niedergelassen die sich auch mal gerne gegenseitig bekämpfen.
Auch gibt es hier viele Raubtiere die es auf unbesonnene Wanderer abgesehen haben.
Nebst diesen Tieren gibt es hier Dodongos und in den Schluchten noch den ein oder anderen Untoten.
Die Höhlensysteme sind oft Heimat von Riesenspinnen und blutsaugenden Fledermäusen.

Vertretene Völker und ihre Anzahl:
Am Fuße der Berge haben Menschen ihre kleinen Dörfer errichtet.
Dennoch, die Berge selbst beheimaten eher Goronen und auch Orni.
Zora findet man ab und an in den Tälern bei den Schmelzwasserseen.
Weniger trifft man hier auf Waldgeister oder Dekus.

Besondere Orte:
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Etra

Beitragvon Die Weisen » Mittwoch 5. November 2014, 21:03

Würdevoll schritt Etra durch die Hallen, der kleinen Kapelle, die ihrer Göttin, Nayru, gewidmet war. Sie ging die Schritte, die sie seit kleinauf gegangen war um die Sachen zu tun, die sie seit kleinauf getan hatte. Es war kein Wunder, dass dabei Würde ausstrahlte. Sie selber würde es Eintönigkeit bezeichnen, doch das sahen die anderen Priester und Nonnen anders. Nicht umsonst war sie neben dem Vorsteher des Klosters die wichtigste Person. Als oberste Priesterin des Klosters oblag ihr, wie allen obersten Priestern zuvor, jeden Tag die Morgenmesse zu halten, sowie die heiligen Messen, welche über das ganze Jahr verteilt waren.

Ansonsten würde sie sich wieder in ihre Studien vertiefen. Was anderes konnte sie hier auch nicht wirklich erfreuen. Wie der Zufall es so wollte, gab es hier eine riesige Bibliothek, vermutlich eine der bestgehütesten und ausführlichsten Bibliotheken über die Göttin Nayru, Magie und Geschichte die es in der Proinz Hylia gab. Zwar lag das Kloster abgelegen vom Leben, doch Etra war deshalb nicht weltfremd und wusste, dass Wissen heutzutage kaum noch was galt.

Ein lauter Knall hielt sie davon ab, sich zur Morgenmesse zu begeben. Plötzlich erschien Mai, eine kleine Anwärterin auf das Priesteramt. "Ehrwürdige Etra, der Vorsteher sagte mir, ich solle dich in den Schutzgang bringen". "Mai, was ist los", Etra war entsetzt, was da passierte. "Ich weiß es nicht, bitte kommt!" Zögernd folgte sie ihr. Gemeinsam gingen sie zu den geheimen Gang, der angelegt wurde, um in Zeiten von Gefahr die Kapelle und das Anwesen verlassen zu können. Sie würde unweit des Sees landen, wenn sie den Pfad durch den Tunnel folgten.

Der nun vor Ihnen lag.
Die Weisen
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